Crema de Choclo (Maiscreme-Suppe)
...braucht eigentlich keine Saison haben, denn es gibt sie in praktischen Maggi-Tueten :-) Was soll ich dazu weiter sagen... wie Spargelcreme-Suppe, nur mit Maisgeschmack.
...braucht eigentlich keine Saison haben, denn es gibt sie in praktischen Maggi-Tueten :-) Was soll ich dazu weiter sagen... wie Spargelcreme-Suppe, nur mit Maisgeschmack. Humitas 
Humitas sind schon eine Nummer schwieriger: Es handelt sich dabei wohl um ein Gericht der suedamrikanischen Indianer, welcher auch immer. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird Maismehl mit Zwiebeln, Basilikum und anderen Gewuerzen vermischt und (vielleicht auch mit Milch???) zu einem Teig verarbeitet. Der Teig wird dann in Maisblätter eingewickelt und ziemlich lange gekocht. Humitas werden als Vorspieise oder Beilage gegessen oder einfach gegen den kleinen Hunger zwischendurch.

Humitas sind schon eine Nummer schwieriger: Es handelt sich dabei wohl um ein Gericht der suedamrikanischen Indianer, welcher auch immer. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird Maismehl mit Zwiebeln, Basilikum und anderen Gewuerzen vermischt und (vielleicht auch mit Milch???) zu einem Teig verarbeitet. Der Teig wird dann in Maisblätter eingewickelt und ziemlich lange gekocht. Humitas werden als Vorspieise oder Beilage gegessen oder einfach gegen den kleinen Hunger zwischendurch.
Pastel de Choclo (Mais-Auflauf)
Da habe ich nun wirklich keine Ahnung wie man das macht und was genau da drin ist, aber es ist seeeeehr lecker: Eine Art Maisbrei auf Hühnchenfleisch im Ofen gebacken. Wer Lust hat, kann ja mal nachforschen, ich bestell´ es hier beim Profi ;-)Sopaipillas
Sopaipillas sind eines der typischen einheimischen Fast-Food-Gerichte, die man an jeder Strassenecke kaufen
kann. In Santiago vor allem Im Zentrum und in Parks oder Ecken, wo die Leute zum Vergnuegen hingehen, aber der Geldbeutel nicht sehr voll ist. Denn Sopaipillas sind guenstig und machen satt: Eine Masse Mehl wird mit Schmalz, Salz und gekochtem, gemahlenem Kuerbis (wenn ich das richtig verstanden habe) vermischt und dann in heissem Fett frittiert. Und da liegt der Hase im Pfeffer, denn bei den Strassenverkäufern weiss man nie, wie lange das Fett schon recycelt wird... Eigentlich sind die Sopaipillas eher geschmacksneutral, aber mit dem entsprechenden Dipp richitg lecker. Man fühlt sich schon nach ein bis zwei Stueck total WOPP und so kann man mit Sopaipillas mit ganz wenig Geld eine ganz grosse Familie satt kriegen, was hier manchen Leuten sehr zugute kommt. Aber eben mit Vorsicht zu geniessen.
kann. In Santiago vor allem Im Zentrum und in Parks oder Ecken, wo die Leute zum Vergnuegen hingehen, aber der Geldbeutel nicht sehr voll ist. Denn Sopaipillas sind guenstig und machen satt: Eine Masse Mehl wird mit Schmalz, Salz und gekochtem, gemahlenem Kuerbis (wenn ich das richtig verstanden habe) vermischt und dann in heissem Fett frittiert. Und da liegt der Hase im Pfeffer, denn bei den Strassenverkäufern weiss man nie, wie lange das Fett schon recycelt wird... Eigentlich sind die Sopaipillas eher geschmacksneutral, aber mit dem entsprechenden Dipp richitg lecker. Man fühlt sich schon nach ein bis zwei Stueck total WOPP und so kann man mit Sopaipillas mit ganz wenig Geld eine ganz grosse Familie satt kriegen, was hier manchen Leuten sehr zugute kommt. Aber eben mit Vorsicht zu geniessen. Pebre
Pebre ist die tägliche Vitaminzufuhr der Chilenen: Ein Dipp aus gehackten Tomaten, gruenen Chilis, Zwiebeln, Knoblauch, Petersilien, Basilikum, Zitronensaft und noch einigen Kraeutern mehr. In Restaurants und Kantinen gibt es Pebre vor jedem Essen mit Brot, so sicher wie die Pizzabroetchen in Italien. Bei Selbstbedienung kann man sich den Pebre auch als Salatsosse nehmen. Je nach dem, wer ihn gemacht hat, ist er tomatenlastig (rot) oder chililastig (gruen) und deswegen mal lecker, mal extrem scharf. Aber immer sehr gesund.
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